Clubheim

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als die Mobilität der Clubmitglieder noch nicht so stark entwickelt war, wuchs der Wunsch nach einer Unterkunft im Alpstein.
Mit dem <Schwyzerälpli>, der Alphütte am nördlichen Fusse des Öhrli gelegen, konnten zuerst die Wintersportler beglückt werden. Als Sennhütte nur ausserhalb der Alpzeit zu mieten, war das Älpli zwar rasch und gut erreichbar, die beschränkten Tourenmöglichkeiten wurden aber bald als Mangel empfunden und die Suche nach einem Stützpunkt im Kerngebiet des Alpsteins wurde angegangen.
Als Lösung wurde zusammen mit dem Skiclub Appenzell die <Kalthütte> auf der Sämbtiseralp gemietet. Aber eben: auch nur im Winterhalbjahr.

Clubheim Furgglen

Im September 1955 konnte der damalige Präsident und Initiator des Hüttenbaus – Hans Bosshard –  das grosse Werk des AC feierlich einweihen: ein eigenes Clubheim.
Ein starkes Zeichen, was motivierte, engagierte und auch spendenfreudige Mitglieder eines Clubs nach langwieriger Standort- und Grundstücksuche innert zwei Jahren zu Stande bringen.

Das Clubheim steht ausschliesslich den Clubmitgliedern offen. Gäste nur in Begleitung und wenn Platz vorhanden ist.

 

Clubhütte Wagenlücke

Am Weg von der Meglisalp zum Säntis – auf 2053 m ü. M. – liegt die alte Schutzhütte, die bis 1938 als Zwischenlager und Unterstand für die Säntis- Säumer diente.
Um die für den Säntiswirt nutzlos gewordene Hütte vor dem Zerfall zu retten dachte er an eine Nutzungsänderung und an den Alpsteinclub, der eventuell Interesse an einem solchen Objekt haben könnte.
Nach anfänglicher Skepsis stimmte im Frühjahr 1986 die HV des AC dem Vorhaben zu und nach unzähligen Frondienststunden vieler Mitglieder konnte im August 1989 das Einweihungsfest stattfinden.
Um die Funktion einer Schutzhütte zu erhalten, bietet der öffentlich zugängliche Vorraum Schutz vor Wetter und auch Rettungsmaterial ist hier bereit gestellt.

Davon abgesehen ist auch diese Hütte  für die Mitglieder des Alpsteinclub bestimmt.